Aufbauend auf einem günstigen Bausatz, führt die Dokumentation Schritt für Schritt über passende Tiefpassfilter und einem maßgeschneiderten, 3D druckbaren Gehäuse zu einem praxistauglichen Fertiggerät. Insgesamt findet man mit Bauteilkosten von knapp 50 € das Auslangen und kann das Gerät nach Vorliegen von Bausatz, Platine für Tiefpassfilter, sonstigen Bauteilen und gedrucktem Gehäuse in rund 6 bis 8 Arbeitsstunden fertigstellen.

Die wesentlichen Leistungsdaten im Überblick:

  • Versorgung 12 – 14 V DC (max. ca. 8 A)
  • Optimale Eingangsleistung 2 bis 2,5 W
  • Ausgangsleistung 30 bis 50 W
  • Optimiert für Betrieb von 40 m bis 20 m
  • Manuelle Bandumschaltung
  • Ausreichende Unterdrückung von Oberwellen
  • Effizienz ≈ 45%
  • Passive Kühlung, vorbereitet für Ventilator

     

50 W HF-Verstärker.pdf

There is also an English version available, which contains all necesarry information for building the PA, but should nevertheless be read in conjunction with the document above:

50 W HF-PA engl.pdf

Weitere Informationen und Dateien, wie z. B. Messdaten, Materialliste, Bohrschablone etc. sind auf der Seite Downloads verfügbar.

Das Gehäuse kann von https://www.thingiverse.com/thing:2768290 heruntergeladen werden.

8 thoughts on “50W HF Verstärker”

  1. Thanks for those notes. Especially for providing a good value for the added R6 resistor. I am testing my amplifier now. On 7 MHz I get 45 W with 1 W input. On 14 MHz, it’s 16 W output.
    I have blown one IRF530. I suspect it’s thermal issues. I have a large heat sink and believe I have good mounting, but I’m not totally sure. Your suggestion of keeping power down to 30 W or so, and keeping the duty cycle short sounds like a good one. 73- Nick, WA5BDU

    1. Thx and good to hear about your success! 45 W on 40 m looks like a very good gain to me, however 16 W on 20 m seems to be on the low side. I don’t want you to blow another IRF530, but did you ever check with a drive of 2.5 W? Thats what I frequently do with mine and achieve in excess of 30 W out.

      It might be of interest to you that right now I am in the process of building another kit, but this time I will use a MRF186 as power MOSFET (see Annex C in my description). Unfortunately I have to fiddle around again with R6 as well as the feedback resistors and possibly some capacity to achieve a better impedance on the output side. However I am hoping to achieve even higher power out without any thermal issues. 73, Chris, OE1CGS

  2. Hallo Christian
    Ich habe die Filterplatinen im Toner-Transfermethode mit deinen Unterlagen hergestellt, besten Dank dafür.
    Man muss nur bedenken, dass die PDF Vorlagen gespiegelt werden müssen, sonst klappt die Ansteuerung der vorgeschlagenen Relais nicht, da diese +12V am Pin 1 benötigen.
    72 de DC9LW

  3. Hallo Christoph,
    habe versucht für die Drossel L1 den Kupferlackdraht aus dem Bausatz zu verwenden. Leider habe ich dabei die Isolierung verletzt. So werde ich, wie du , auch isoliertes alternatives Material nehmen. Deine Bohrschablone passte bei mir nicht, (fehlerhafte Druckeinstellung ?) , sonst alles ok, eine gute Beschreibung. Ein Gehäuse habe ich schon gedruckt . Vielen Dank für die Vorlage auf thingiverse.
    Uwe df9yw

    1. Ja, empfehle generell für die Drossel gleich zu einem isolierten Draht aus der Bastelkiste zu greifen. Beim Ausdruck der Bohrschablone unbedingt darauf achten in den Druckeinstellungen „Tatsächliche Größe“ auszuwählen und nicht das (meistens voreingestellte) „Anpassen“. Dann sollte es auch funktionieren. Chris, OE1CGS

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