Tag 1: Soooooo vieeleee Teile……?

Tag 2: Aller Anfang ist schwer…

Tag 3: Erste Erfolge! Das Ergebnis eines Abends: 4 Lenkerhalterungen

Tag 4:

18.2.2017: Die R/C-Grundplatte ist endlich fertig…

19.2.2017: Zusammenbau der Differentiale und Einbau in Lenkergestänge.

25.2.2017: Mit einer fachkundigen Hilfe geht es natürliche viel schneller!

Und dazu hat Antoine auch einen gelehrigen Schüler.

Das Ergebnis eines arbeitsreichen Tages sieht schon aus wie………..
….Wall•E!

26.2.2017: Weil der große Bruder auf Skiwoche ist, darf auch Konstantin mal richtig ran.

2.3.2017: Die Antriebswellen sind zwar klein, haben aber viel Fingerspitzengefühl erfordert…

…während Konstantin schon mit dem Planetengetriebe beschäftigt ist

4.3.2017: Der Servo für die Lenkung der Hinterräder wird eingebaut (ohne Foto)

12.3.2017: Und noch einmal mit kräftiger Hilfe von Antoine am Sonntag:

Dafür steht der Unimog jetzt nicht nur auf eigenen Beinen, sondern fährt bereits!!!

Es gibt allerdings noch ein Problem. Der Motor und der Akku erhitzen sich sehr stark. Das deutet wohl darauf hin, dass irgendwo noch zu viel Reibung im Spiel ist. Das muss noch überprüft werden!

24.4.2017: Und wieder kommt Toni zu Hilfe!
Diesmal mit einem speziellen Modellbaumessgerät. Damit wird rasch klar, dass der Unimog selbst im belastungslosen Freilauf über 70 W Leistung zieht! Viel zu viel, da müssen irgendwo Reibungsverluste sein…

Also geht es ans Zerlegen und schrittweise Messen. Nach einigen Stufen wird klar, dass das Planetengetriebe (siehe 2.3.2017) schuld daran ist. Also auch wieder zerlegen. Und dann werden die Reibungsspuren auch schon im Inneren des Gehäuses sichtbar. Ursache sind 3 (und auf der anderen Seite nochmals 3) Schrauben, die die Zahnräder zusammenhalten und die einen sehr flachen Kopf haben sollten. Wir haben damals sonst idente, aber Schrauben mit einem Linsenkopf (die auch im Sackerl waren) benutzt. 🙁

Nach dem erneuten Zusammenbau läuft das Werkel wie ein Einser (mit nunmehr 12 W Leistungsaufnahme im Leerlauf). Den Rest des Nachmittags und Abends verbringen wir mit ausgiebigen Fahrtests im Garten :). Der kleine Racker kommt wirklich überall hinauf, Randsteine und sogar ein im Weg liegender Kinderroller stellen für ihn kein wirkliches Hindernis dar. Und über die Reste des zusammengeschnittenen Schilfs springt der Kleine locker mit allen Vieren in der Luft!

Der nächste Schritt ist nun die Lackierung der Karosserie. Freiwillige? 😉

20.5.2017: Ja, es gibt sie doch noch….
Stefan und sein Airbrush gehen ans Werk:

Und da freut sich die MA48 schon auf eine Erweiterung des Fuhrparks:

Ganz fertig geworden sind wir an diesem Samstagnachmittag noch nicht, denn der Kleine
bekommt noch eine dritte Schicht Orange und graue Fenster.

 

 

2 thoughts on “Unimog”

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